"Fährmann" nicht nur für Fährmanner

 

Die Zeitschrift "Fährmann" stellt ein Bindeglied zwischen Fachleuten und "Liebhabern" im Fährwesen dar

Nicht alle Fährmänner sind Männer. Immer mehr Frauen "stehen ihren Mann" auf den rund 300 Fähren an Deutschlands Flüssen, Seen und Kanälen. Doch einen "Fährmann" gibt es sogar, der nicht einmal aus Fleisch und Blut, sondern aus rund 80 Gramm chlorfreien Papiers besteht:

Seit drei Jahren informiert die Zeitschrift " Fährmann" alle Menschen und Institutionen, die in irgend einer Weise mit dem Fährwesen zu tun haben. Nicht nur Fährleute und Fährbetreiber, auch professionelle und ehrenamtliche Heimat- und Regionalforscher, Behörden, Werften und Ausrüster, Museen und Archive, Verkehrsinitiativen und Träger des Fremdenverkehrs zählen mittlerweile zu den Beziehern dieser zwei bis vier mal jährlich erscheinenden Zeitschrift.

"Die 'Liebhaber', die sich aus den unterschiedlichsten Gründen mit der Fährschiffahrt verbunden fühlen, sind inzwischen gegenüber den Fachleuten in der Mehrheit", verrät der Redakteur der Zeitschrift, Dieter König aus Bremen. Das Blatt wird herausgegeben von der "Arbeitsgemeinschaft Binnenfähren in Deutschland", einer Initiative des Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven.

Alle beteiligten Autoren und in der Arbeitsgemeinschaft mitwirkenden Personen leisten ihre Arbeit nicht nur unentgeltlich, sondern tragen auch die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit verbundenen Aufwendungen selbst. Die Vielfalt ihrer Arbeit spiegelt sich in der Zeitschrift wider. So entsteht eine bunte Mischung aus Informationen aus der Praxis des Fährbetriebes, aus Forschung und Museen, aus Verkehr und Technik.

In jedem Heft wird mindestens eine Fährstelle mit ihren technischen, verkehrlichen, historischen oder auch touristischen Aspekten vorgestellt. Wer den "Fährmann" bisher gelesen hat, weiß, wo Deutschlands größte Personenfähre verkehrt, wann man in St. Goar die Fährüberfahrt mit einem Hühnerei bezahlen kann, wie ein Verein eine jahrhundertealte Fährverbindung wiederbelebt hat, welche Folgen die Schiffsuntersuchungsordnungen für den Fährverkehr in den östlichen Bundesländern haben und welche Fährverbindungen von der Einstellung bedroht sind.

Wer den "Fährmann" kennenlernen möchte, kann unser per email oder via untenstehende Adresse mit uns Kontakt aufnehmen.

Pressemitteilung vom August 2000


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Kontakt:
Fährmann
Redaktion: Dieter König
Buntentorsteinweg 262
28201 Bremen
Tel.: (0421) 5 57 70 10
Fax: (0421) 55 90 03 00
E-Mail:
faehrmann@binnenfaehren.de


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